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Psychotherapeutische Praxis
Claudia Geuer
Rheinbabenstr. 170
47809 Krefeld
Tel. 02151 7824660
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Kinderterapeutin

 


Tiergestütze Therapie

Die Idee stammt aus den USA. Dort hat der Psychiater Boris Levinson 1961 erstmals eine Arbeit über tiergestützte Therapie geschrieben. Darin beschreibt er wie ihm durch das Tier (hier der Hund) der Zugang zu seinen Patienten erleichtert wurde. Und umgekehrt, wie die Patienten durch das Tier zu Kommunikation und Mobilität angeregt wurden.

Es handelt sich bei der tiergestützten Therapie um ein professionelles Therapiekonzept, bei dem gezielt ausgebildete Tiere als Co-Therapeuten eingesetzt werden. Der Therapiebegleithund ist auf verschiedene Erscheinungen von Menschen sozialisiert, d.h. er toleriert ungewöhnliche Bewegungen, Geräusche und Gerüche, er hört zuverlässig auf Hör- und/oder Sichtzeichen. Sein Wesen wurde getestet. Sein Verhalten gegenüber Menschen ist freundlich, unbekannte Situationen meistert er souverän. Zudem wird der Hund aus hygienischen Gründen regelmäßig gebürstet, gebadet, sowie vom Tierarzt untersucht, geimpft und entwurmt.

 Wozu tiergestützte Therapie dient

Unter tiergestützter Therapie versteht man alle Maßnahmen, bei denen durch den gezielten Einsatz eines speziell ausgebildeten Tieres positive Auswirkungen auf das Erleben und Verhalten von Menschen erzielt werden soll. Dies gilt für körperliche wie seelische Erkrankungen.

Hunde wirken sich u.a. positiv auf die Gesundheit des Menschen aus, da sie uns zum Lachen und Spielen motivieren. Der Mensch erfährt durch den Hund eine emotionale Unterstützung und Wertschätzung. Ein Hund hat keine Angst, die Beziehung durch überzogene Forderungen oder Offenheit von Schwäche und Emotionen zu gefährden. Ihm ist gleichgültig, was der Mensch über sich selber denkt, oder was andere über ihn denken, oder wie der Mensch aussieht. Bei der tierbegleiteten Therapie werden verschiedene Techniken aus den Bereichen der Kommunikation und Interaktion, der basalen Stimulation und der Lernpsychologie eingesetzt.

 

Piet, der Therapiebegleithund stellt sich vor:

Hallo zusammen  :)
Ich möchte mich kurz vorstellen:                                               
Mein Name ist PIET und ich bin am 25. Januar 2012 geboren.

Meine Mama ist ein Cockerspaniel und mein Papa ein Pudel und ich bin, weil ich von beiden Eltern etwas habe, ein Cocker-Poo. Lustig, oder? Und weil mein Papa ein Pudel ist, haare ich nicht und bin so auch für Allergiker voll okay :-)

Ich bin ein echter Therapiebegleithund - ihr merkt schon, ich bin ziemlich stolz darauf!!! Das heißt, dass ich eine spezielle Ausbildung gemacht habe. Da habe ich sehr viel gelernt und musste dann auch eine  Prüfung machen - Hab ich bestanden! - echt voll cool.

Ich arbeite mit meinem Frauchen zusammen hier in der Praxis. Und ich gehe regelmäßig in die Schule - aber in eine Hundeschule :-) - damit ich und mein Frauchen weiter viel lernen, um mit Dir ganz viel Spaß zu haben und Dich in Deiner Therapie gut unterstützen zu können. Natürlich mag ich Menschen total gerne - aber am allerliebsten mag ich Kinder und Jugendliche. Man sagt, dass ich ein lustiger Hund bin, dass ich voll süß aussehe und dass ich eine kleine Schlafmütze bin. Ich gehe gerne spazieren, am liebsten am Rhein, weil ich eine kleine Wasserratte bin. 

In der Hundeschule habe ich ganz viele coole Tricks gelernt. Vielleicht hast du ja auch mal Lust mit mir einen Trick zu machen? Ich kann würfeln und Autos anschubsen, mich rollen und ganz viele andere Sachen. Ich freue mich immer wenn ich was Neues lernen kann. Vielleicht hast du eine Idee für einen neuen Trick und kannst ihn mit mir einüben, oder in der Praxis etwas für mich basteln? Ich schmuse auch sehr gerne. Gerne lege ich mich zu Dir, wenn Du hier lernen möchtest, Dich zu entspannen.

Ich brauche immer Hilfe von den Menschen, damit ich nicht vergesse, wie ich mich benehmen soll. Deshalb ist es auch ganz wichtig, dass du dich hier an die "Hunderegeln" hältst und mir ganz klare Kommandos gibst. Was das mit den Hunderegeln bedeutet steht zum Teil an der Eingangstür, und mein Frauchen erklärt sie Dir und Deinen Eltern selbstverständlich auch noch mal genau! Also welche Regeln es gibt und wann ich mir eine Belohnung verdient habe.

Du kannst dir sicher vorstellen, dass die Arbeit in der Therapie manchmal für mich auch anstrengend ist. Deshalb kann ich nicht immer dabei sein. Ich bin ja eine kleine Schlafmütze und dann ruhe ich mich aus.

Aber ich freue mich auf jeden Fall schon auf Dich!!!
Ganz viele liebe Grüße

Dein Piet